Aktuelles aus Ihrer Kirchengemeinde

 

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Mitfeiernde von Gottesdiensten in unserer Seelsorgeeinheit,

die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat seit dem 6. Juli 2020 in Teilbereichen ihre Verordnungen schrittweise gelockert.Weihbischof Karrer schreibt dazu am 10. Juli 2020: „Es ist nach wie vor zu beachten, dass die Vorschriften für private Feiern nicht auf Gottesdienste übertragen werden können. Es werden für kirchliche Veranstaltungen und Gottesdienste auch zukünftig strengere Regeln gelten (in Abstimmung mit dem Land) als für andere öffentliche oder private Veranstaltungen. Somit werden in Gottesdiensten weiterhin z.B. nur Personen aus einem gemeinsamen Haushalt zusammensitzen können und das gemeinsame Singen im Kirchenraum wird erst einmal nicht möglich sein. Landes-regierung und Diözesanleitung wollen unbedingt das Infektionsrisiko im kirchlichen Umfeld so gering wie möglich halten, deshalb werden wir vermutlich bis in das Frühjahr 2021 hinein mit einigen Einschränkungen leben müssen.“

Die sonntäglichen Gottesdienste in der SE Hohenlohe Süd finden wieder zu den gewohnten Zeiten statt. Nach wie vor ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Eine Beschreibung, wie die Reduzierung von 2m auf 1,5m Abstand in den Kirchen umgesetzt wird, finden Sie neben weiteren Informationen am Ende des Pfarrbriefes. Eine Anmeldung zu den sonn-täglichen Eucharistiefeiern mag umständlich und lästig sein, ermöglicht allerdings, dass Keiner und Keine vor der Kirchentür abgewiesen werden muss. Wir werden eine vorherige Anmeldung bis nach den Sommerferien für die Feiern an den Sonntagen aufrechterhalten.

Die angebotenen Gottesdienstzeiten an den Werktagen finden Sie für Bretzfeld und Pfedelbach im vorliegenden Pfarrbrief. Die Werktags-gottesdienste in Waldenburg werden auf der Homepage veröffentlicht.

Für die Werktagsgottesdienste ist keine Anmeldung mehr erforderlich, allerdings wird weiterhin eine Anwesenheitsliste geführt werden.

Ich möchte Sie in all diesen Zusammenhängen weiterhin um Geduld und Besonnenheit bitten. Freuen wir uns an dem, was möglich und verantwortbar ist und blicken wir zuversichtlich und hoffnungsvoll in die nahe Zukunft. Gott begleitet uns auf diesem Weg.

Es grüßt Sie herzlich        

Pfarrer Nohanowitsch