Regeln und Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Stand November 2020

Regelungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie  - Veränderungen in der derzeitigen Pandemiestufe 3

  • Personen mit Krankheitssymptomen können nicht an den Gottes­diensten teilnehmen.
  • Ein 1,5-Meter-Abstand zum Nächsten in der Kirche und auf dem Kirchplatz ist zu wahren.
  • Zu den Gottesdiensten wird um eine freiwillige Anmeldung mit der Nennung des Namens, der Adresse oder Telefonnummer gebeten. Die Teilnehmererfassung ist verpflichtend.
  • In der Kirche sind Sitzplätze erkennbar markiert. Aufgrund der Abstandsregel kann nur dort Platz genommen werden. Ein markierter Platz kann von mehreren Gottesdienstteilnehmern besetzt werden, wenn sie in häuslicher Gemeinschaft leben.
  • Die Desinfektion von Händen beim Betreten der Kirche ist erforderlich (außer bei Allergien).
  • Der Gemeindegesang ist sowohl im Innenraum als auch bei Gottesdiensten im Freien derzeit nicht möglich.
  • Eine Mund-Nasen-Schutzbedeckung im Kirchenraum ist für die gesamte Dauer des Gottesdienstes vorgeschrieben.
  • Es gibt weiterhin kein Weihwasser in den Becken, kein Händereichen beim Friedensgruß und eine Türkollekte.
  • Die Kommunionspendung erfolgt unter Einhaltung der hygienischen Vorsichtsmaßnahmen und des Mindestabstands.Mund- und Kelchkommunion sind derzeit nicht möglich.
  • Die monatliche Hauskommunion und Krankensalbung bleibt eingestellt. In dringenden Fällen, melden Sie sich bei Pfarrer Nohanowitsch (07941-98 49 530).
  • Hinweisen möchten wir auf die Möglichkeit der Krankenkommunion durch Angehörige. Bitte melden Sie sich bei Bedarf im Pfarrbüro oder sprechen Sie Pfr. Nohanowitsch darauf an.
  • Für Tauffeiern, Trauungen, Trauerfeiern und Requien gelten die gleichen Rahmenbedingungen wie für andere Gottesdienste.
  • Beisetzungen können in der üblichen Form gefeiert werden. Die Anzahl der Trauergäste ist auf 100 beschränkt. Auf die Be-stimmungen der Ortsbehörden ist zu achten.
  • In den Gemeindehäusern finden im November nur Dienstbe-sprechungen und Seelsorge-Gespräche unter Hygienevorgaben und Schutzmaßnahmen statt.
  • Die Gemeindehäuser werden bis zum Ende des Jahres 2020 nicht für private Veranstaltungen vermietet.